Die Zeichen mehren sich. Ist die christliche Kultur reif zum
Untergang? Wie lässt sich dem in später Stunde entgegenwirken? Die Kinder- und
Jugendlichen- psychotherapeutin Christa Meves warnt seit 40 Jahren mit ihren
Büchern und Zeitungsaufsätzen vor einem Abdriften der Gesellschaft in einen
existenz-gefährdenden Niedergang. Für einige Bereiche treffen sogar bereits
Bilder der Apokalypse zu. Dieser Parallele und der aktive Versuch, dem in
später Stunde gegenzusteuern, soll der Vortrag von Christa Meves dienen; denn
letztlich kommt es auf jeden Einzelnen an, ob die Hoffnung auf Zukunft sich
noch verwirklichen lässt.
Christa Meves, geboren 1925, studierte Germanistik, Geografie und Philosophie an den Universitäten Breslau und Kiel, machte das Staatsexamen in Hamburg und studierte dort zusätzlich Psychologie. Sie absolvierte ihre Fachausbildung an den Psychotherapeutischen Instituten in Hannover und Göttingen.Mit etwa sechs Millionen verkauften Büchern gehört die sechsfache Mutter zu den meistgelesenen christlichen Autoren im deutschen Sprachraum. Als Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin hat sie mit ihren Büchern und Vorträgen zwei Generationen christlicher Familien geprägt. Die langjährige Mitherausgeberin des Rheinischen Merkurs und Synodalin der EKD konvertierte 1987 zum katholischen Glauben. Zu ihren zahlreichen Ehrungen gehörten der Deutsche Schulbuchpreis (2001), das Große Verdienstkreuz des Niedersächsischen Verdienstordens (2005), verliehen auf Initiative von Altbundeskanzler Dr. Helmut Kohl, im selben Jahr der Päpstliche Gregorius-Orden in der Klasse „Komtur mit Stern" und 2007 der Preis der Stiftung „Ja zum Leben". Weitere Informationen finden Sie unter www.christa-meves.de.